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Windows Media-Umleitung
Die Windows Media-Umleitung steuert und optimiert die Art und Weise, wie Server Streaming-Audio und -Video an Benutzer bereitstellen. Durch die Wiedergabe der Medien-Laufzeitdateien auf dem Clientgerät anstatt auf dem Server reduziert die Windows Media-Umleitung die Bandbreitenanforderungen für die Wiedergabe von Multimediadateien. Die Windows Media-Umleitung verbessert die Leistung von Windows Media Player und kompatiblen Playern, die auf virtuellen Windows-Desktops ausgeführt werden.
Wenn die Anforderungen für das clientseitige Abrufen von Windows Media-Inhalten nicht erfüllt sind, verwendet die Medienbereitstellung automatisch das serverseitige Abrufen. Diese Methode ist für Benutzer transparent. Sie können Citrix Scout verwenden, um eine Citrix Diagnosis Facility (CDF)-Ablaufverfolgung von HostMMTransport.dll durchzuführen, um die verwendete Methode zu bestimmen. Weitere Informationen finden Sie unter Citrix Scout.
Die Windows Media-Umleitung fängt die Medien-Pipeline auf dem Hostserver ab, erfasst die Mediendaten in ihrem nativen komprimierten Format und leitet den Inhalt an das Clientgerät um. Das Clientgerät erstellt dann die Medien-Pipeline neu, um die vom Hostserver empfangenen Mediendaten zu dekomprimieren und wiederzugeben. Die Windows Media-Umleitung funktioniert gut auf Clientgeräten, die ein Windows-Betriebssystem ausführen. Diese Geräte verfügen über das erforderliche Multimedia-Framework, um die Medien-Pipeline so wiederherzustellen, wie sie auf dem Hostserver existierte. Linux-Clients verwenden ähnliche Open-Source-Medien-Frameworks, um die Medien-Pipeline wiederherzustellen.
Die Richtlinieneinstellung Windows Media-Umleitung steuert diese Funktion und ist standardmäßig auf Zulässig eingestellt. Normalerweise erhöht diese Einstellung die vom Server wiedergegebene Audio- und Videoqualität auf ein Niveau, das mit lokal auf einem Clientgerät wiedergegebenen Inhalten vergleichbar ist. In seltenen Fällen erscheint die Medienwiedergabe mit Windows Media-Umleitung schlechter als Medien, die mit grundlegender ICA®-Komprimierung und normalem Audio wiedergegeben werden. Sie können diese Funktion deaktivieren, indem Sie die Einstellung Windows Media-Umleitung zu einer Richtlinie hinzufügen und ihren Wert auf Verboten setzen.
Weitere Informationen zu den Richtlinieneinstellungen finden Sie unter Richtlinieneinstellungen für Multimedia.
Einschränkung:
Wenn Sie Windows Media Player und Remote Audio & Video Extensions (RAVE) in einer Sitzung aktiviert haben, kann ein schwarzer Bildschirm erscheinen. Dieser schwarze Bildschirm kann erscheinen, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Videoinhalt klicken und Immer im Vordergrund wiedergeben auswählen.
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