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Domänen- und Gesamtstrukturunterstützung in der Profilverwaltung
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Hochverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung mit der Profilverwaltung
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Szenario 1: Grundlegende Einrichtung geografisch benachbarter Benutzerspeicher und Failovercluster
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Verzeichnis-, Authentifizierungs- und Dateidienste von Drittanbietern
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FAQs zu Profilen auf mehreren Plattformen und zur Migration der Profilverwaltung
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Definieren Sie, welche Gruppenprofile verarbeitet werden
Sie können die Benutzer definieren, deren Profile verarbeitet werden, und Profile, die nicht verarbeitet werden. Sie können sowohl lokale Computergruppen als auch Domänengruppen (lokal, global und universell) verwenden. Geben Sie Domänengruppen im Format <DOMÄNENNAME>\<GRUPPENNAME> an. Geben Sie lokale Gruppen im Format GRUPPENNAME an.
Hinweis: Lokale Computergruppen müssen neu erstellte lokale Gruppen sein, und die Mitglieder müssen Domänenbenutzer sein.
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Klicken Sie unter Profile Management doppelt auf die Richtlinie für verarbeitete Gruppen.
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Wählen Sie Aktiviert aus.
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Klicken Sie auf Anzeigen.
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Fügen Sie die Gruppen hinzu, die die Benutzer enthalten, deren Profile von Profile Management verarbeitet werden sollen. Verwenden Sie die Eingabetaste, um mehrere Einträge zu trennen.
Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert aus der .ini-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der .ini-Datei konfiguriert ist, werden Mitglieder aller Benutzergruppen verarbeitet, es sei denn, Sie schließen sie mithilfe der Richtlinie für ausgeschlossene Gruppen aus.
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Klicken Sie unter Profile Management doppelt auf die Richtlinie für ausgeschlossene Gruppen.
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Wählen Sie Aktiviert aus.
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Klicken Sie auf Anzeigen.
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Fügen Sie die Gruppen hinzu, die die Benutzer enthalten, deren Profile von Profile Management nicht verarbeitet werden sollen. Verwenden Sie die Eingabetaste, um mehrere Einträge zu trennen.
Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert aus der .ini-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der .ini-Datei konfiguriert ist, werden keine Mitglieder von Gruppen ausgeschlossen.
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Um die Profile lokaler Administratoren zu verwalten, klicken Sie unter Profile Management doppelt auf die Richtlinie zum Verarbeiten von Anmeldungen lokaler Administratoren und klicken Sie auf Aktiviert.
Wichtig: Standardmäßig erkennt Profile Management, welches Betriebssystem verwendet wird, und verarbeitet die Konten lokaler Administratoren auf Desktop-Betriebssystemen, nicht auf Server-Betriebssystemen. Der Grund dafür ist, dass Benutzer in der Regel nur auf Desktops Mitglieder der Gruppe Lokale Administratoren sind und der Ausschluss lokaler Administratoren von der Verarbeitung in Serverumgebungen bei der Fehlerbehebung hilft. Aktivieren Sie diese Richtlinie daher nur, wenn Sie das Standardverhalten ändern möchten.
Die Richtlinie für ausgeschlossene Gruppen hat Vorrang vor der Richtlinie ‘Anmeldungen lokaler Administratoren verarbeiten’. Wenn ein Konto in beiden Richtlinien aufgeführt ist, wird es von Profile Management nicht verarbeitet.
Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert aus der .ini-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der .ini-Datei konfiguriert ist, werden die Profile lokaler Administratoren nicht verarbeitet.
Damit Ihre Änderungen wirksam werden, führen Sie den Befehl gpupdate /force über die Eingabeaufforderung aus, wie unter https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/administration/windows-commands/gpupdate dokumentiert.
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